Mein Supervisionsverständnis
Es sind nicht die Dinge selbst, die uns beunruhigen, sondern die Vorstellungen und Meinungen von den Dingen.
Epiktet
In der Supervision geht es zunächst darum, (belastende) berufliche Situationen in ihren Dimensionen und in ihrer Vielschichtigkeit zu verstehen. Berufliches Handeln findet im Spannungsfeld zwischen
- der Organisation mit ihrer Struktur, ihren Zielsetzungen, ihrer Kultur
- der Dynamik von Arbeitsgruppen/Teams und
- der eigenen Person mit ihrer lebensgeschichtlichen und beruflichen Prägung statt.
Erkenntnisse aus der Organisationsoziologie, der gruppendynamischen Forschung und der psychoanalytischen Theorie bilden den theoretischen Hintergrund für meine supervisorische Arbeit.
Supervision bietet die Möglichkeit in einem vorgegebenen Rahmen
- Schwierige berufliche Situationen zu analysieren
- Durch die Analyse ein umfänglicheres Verständnis für die Situation, das bisherige Handeln und die dahinter liegenden Handlungsmotive zu entwickeln,
- Neue Handlungsmöglichkeiten zu erarbeiten
- Die eigene Handlungsfähigkeit zu erweitern
- Die berufliche Rolle /Identität und Professionalität weiterzuentwickeln
- Belastungen durch die Reflexion entgegenzuwirken
- Kooperation und Kommunikation im Team/in Arbeitsgruppen zu verbessern
- Konflikte zu klären
- Das „Selbst – Bewusst – Sein“ zu erweitern
Ich biete Supervision in folgenden Settings an:
- Einzelsupervision
- Teamsupervision
- Gruppensupervision
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